ROANA SALOME

*Story and Music Journey

Im Kreis sitzen und Geschichten erzählen ist eine der ältesten und natürlichsten Formen von menschlichem Beisammen sein - oder viel leicht machen es die Tiere und Pflanzen auch? Wenn ich an die Vögel denke, die ich morgens laut zwitschern höre, kann ich es mir nicht anders vorstellen.
Ich lade Euch ein auf eine Reise mit mir zu kommen: ich werde zwitschern und ihr dürft zuhören. Die Geschichten, die ich erzähle, kommen von überall auf der Welt und aus verschiedenen Zeiten. Auf englisch heisst es so schön, bevor die Geschichten starten: We are leaving this time now. Es wird also eine Reise durch Raum und Zeit sein, musikalisch begleitet von Zhenya Topov auf der Handpan, Framedrum und dem Balafon.

Es ist jede/r willkommen, der/die sanft auf dem Teppich von Musik und Geschichten in andere Welten getragen werden möchte. Du darst Dich entspanenn, Deine Augen schliessen, lachen, weinen und Dich von den Geschichten berühren und inspirieren lassen. Du kannst all Deine Sinneskanäle öffnen und in die Welt der Phantasie eintauchen - nicht nur Bilder können vor Deinem inneren Auge entstehen und wie ein Film "abgespult" werden, Du kannst auch alle anderen Sinne nutzen und die Geschichten mit ihnen erleben.

Auf meinem Weg durch das Leben verbinden sich verschiedene Aspekte in mir, wie Fäden lerne ich sie immer mehr miteinander zu verknüpfen und zu verweben. Durch meine Ausbildung als Tanzpädagogin und die Auseinandersetzung mit Körper im Raum, ist Sinnlichkeit ein grosses Thema von vor. Sinnlichkeit bedeutet für mich mit all meinen Sinnen verbunden zu sein.
Seit der Ausbildung als Geschichtenerzählerin sind neben der Sinnlichkeit die Stimme und das Wort zu einem Faszinuum für mich geworden. Worte können genau treffen oder vernebeln und je nachdem wie der Klang der Stimme dazu eingesetzt wird, ändert sich ihre Bedeutung.
Mein Studium der Ethnologie und Islamwissenschaft haben mir, neben längeren Reisen und Auslandsaufenthalten, immer wieder geholfen meinen Horizont zu erweitern und über den Tellerrand zu schauen.

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